Das Land der Stille
Irgendwann Ende Dezember ist der Himmel
tiefgrau und dieser besondere Geruch liegt
in der frostig scharfen Luft- Schnee, die
dunklen Wolken am Horizont bringen den
ersten Schnee und die Stille.
Das Land verändert sich, reduziert sich
zur Grafik in Schwarz & Weiß.
Die müde Wintersonne lässt ihre milden
Spots über die Landschaft gleiten.
Der Wald ist still. Nur der Schnee
knirscht und ein aufgeschreckte Eichelhäher
lärmt. Über den Baumwipfeln segeln die
Raben im Wind.
Noch wirbeln die kleinen Bächlein munter
vor sich hin der Frost verändert sie.
Wasser wird zu Eis.
Leise singt die Amsel ihr monotones
Winterlied.
Stille.
Irgendwann Ende Dezember ist der Himmel
tiefgrau und dieser besondere Geruch liegt
in der frostig scharfen Luft- Schnee, die
dunklen Wolken am Horizont bringen den
ersten Schnee und die Stille.
Das Land verändert sich, reduziert sich
zur Grafik in Schwarz & Weiß.
Die müde Wintersonne lässt ihre milden
Spots über die Landschaft gleiten.
Der Wald ist still. Nur der Schnee
knirscht und ein aufgeschreckte Eichelhäher
lärmt. Über den Baumwipfeln segeln die
Raben im Wind.
Noch wirbeln die kleinen Bächlein munter
vor sich hin der Frost verändert sie.
Wasser wird zu Eis.
Leise singt die Amsel ihr monotones
Winterlied.
Stille.
